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Prüfung der Flüssigkeisaufnahme von Baustoffen
PLEYER'S Prüfröhrchen Wassereindringprüfer

PLEYER'S Prüfröhrchen für senkrechte Flächen, 50 mm Durchm.

Artikel-Nr.: PP50S

PLEYER'S Prüfröhrchen für senkrechte Flächen, 50 mm Durchm. | Klicken, um Ansicht zu vergrößern
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Artikeldetails
Die Prüfröhrchen werden einzeln in einem Karton mit Schaumstoff-Einlage geliefert. In diesem Karton sind in einer separaten Faltschachtel 6 Streifen Kitt zur Befestigung beigelegt.
Deutsches Patent

Bisher wurde zur zerstörungsfreien Bestimmung der Schlagregendichtheit von Fassaden bzw. zur Bestimmung der Flüssigkeitsaufnahme von Baustoffen die Karsten`sche Röhre verwendet. Das PRÜFRÖHRCHEN nach PLEYERS basiert auf der Karsten`schen Röhre, jedoch können noch genauere und oberflächenparallele Eindringvorgänge ermittelt werden.

Die außen angeordneten Flüssigkeitskammer (siehe blauer Bereich Skizze), welche die eigentlich zu prüfende Baustoffoberfläche umgibt (siehe roter Bereich Skizze), wird unmittelbar vor dem inneren Kreisring mit Prüfflüssigkeit befüllt. Dadurch, dass die Prüfflüssigkeit nicht mehr seitlich wegfließen kann, kann die Aufnahmefähigkeit des Baustoffes in Bezug auf die innere Kreisfläche nunmehr genauer ermittelt werden.

Durch eine Teilngsbeschriftung (l/m²) des inneren Steigrohres ist außerdem unmittelbar auf den jeweiligen Wasseraufnahmekoeffizienten des Baustoffes zu schließen (s. DIN 52 617).

Bei Geltung des sogenannten „Wurzel-t“-Gesetzes ist der Wasseraufnahmekoeffizient (Dimension l/(m² √h) des Baustoffes bereits nach 15 Minuten zu bestimmen.
Hierzu ist lediglich die abgelesene, eingedrungene Wassermenge mit dem Faktor 2 zu multiplizieren.

Mit Hilfe des baustoffspezifischen Zusammenhangs von Flüssigkeitsaufnahme (l/m²) und Eindringtiefe (cm) ist mit der ermittelten Aufnahmemenge eine Eindringtiefenbestimmung auch am Bauwerk möglich.

Weiterhin kann das PRÜFRÖHRCHEN nach PLEYERS für Qualitätssicherung von Imprägniermaßnahmen (Hydrophobierungen) eingesetzt werden. Hierzu wird z.B. die Hydrophobierung als Prüfflüssigkeit eingesetzt. Die Aufnahmefähigkeit des Untergrundes kann abgeschätzt und ggfs. mit Hilfe des funktionalen Zusammenhangs Aufnahmemenge/Eindringtiefe leichter beurteilt werden.

PRÜFRÖHRCHEN nach PLEYERS werden in unterschiedlichen Größen geliefert:

Zu beachten ist dabei, dass ein Prüfröhrchen gewählt wird, dessen innerer Kreisdurchmesser mindestens dreimal so groß ist wie der Größtkorndurchmesser des Baustoffes!

Für Estrich und Beton
(max. Größtkorndurchmesser 16 mm) = 50 mm Durchmesser des Prüfröhrchens.

Hinweis
k.A.

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